1981 - 1990 · Bon Jovi

You Give Love a Bad Name

Allgemeine Infos Titel: You Give Love a Bad Name Interpret: Bon Jovi Album: Slippery When Wet (1986) Veröffentlichung: Juli 1986 (erste Single des Albums) Songwriter: Jon Bon Jovi, Richie Sambora, Desmond Child Genre:.

Bon Jovi: You Give Love a Bad Name

Allgemeine Infos

Titel: You Give Love a Bad Name

Interpret: Bon Jovi

Album: Slippery When Wet (1986)

Veröffentlichung: Juli 1986 (erste Single des Albums)

Songwriter: Jon Bon Jovi, Richie Sambora, Desmond Child

Genre: Hard Rock / Glam Metal

Chart-Erfolge

USA (Billboard Hot 100): Platz 1 → erster Nr.-1-Hit für Bon Jovi

Kanada: Platz 1

Schweiz: Top 10

Deutschland & UK: Top 20

Weltweit ein Durchbruchshit – der Song machte Bon Jovi zu Superstars der 80er.

Musik & Stil

Kraftvoller Hard-Rock-Song mit markantem Gitarrenriff von Richie Sambora.

Mitreißender Refrain, Mitsing-Charakter → bis heute ein Konzert-Klassiker.

Prägend für den Glam-Metal-Sound der 80er.

Inhalt & Bedeutung

Es geht um Herzschmerz und Verrat in der Liebe.

Text erzählt von einer Frau, die einen Mann verführt und ihn dann fallen lässt → „Shot through the heart, and you’re to blame – you give love a bad name.“

Mischung aus Wut, Schmerz und ironischem Humor.

Bedeutung für die Band

Karrieredurchbruch: machte Bon Jovi über Nacht weltberühmt.

Erster Nr.-1-Hit in den USA, ebnete den Weg für den noch größeren Erfolg von Livin’ on a Prayer (ebenfalls 1986).

Wird bis heute bei fast jedem Konzert gespielt – oft gleich am Anfang, um das Publikum anzuheizen.

Gehört zu den größten Rock-Hymnen der 80er-Jahre.

Fun Fact

Ursprünglich schrieb Desmond Child eine frühe Version des Songs für Bonnie Tyler mit dem Titel „If You Were a Woman (And I Was a Man)“.

Jon Bon Jovi und Richie Sambora überarbeiteten den Song – daraus entstand „You Give Love a Bad Name“..

Youtube

Bio – Bon Jovi

Die Band

Name: Bon Jovi

Gegründet: 1983 in Sayreville, New Jersey, USA

Gründer & Frontmann: Jon Bon Jovi (eigentlich John Francis Bongiovi Jr.)

Stil: Rock, Hard Rock, Arena Rock, später auch Pop-Rock & Country-Einflüsse

Karriere-Highlights

Durchbruch: 1986 mit dem Album Slippery When Wet

Hits: „You Give Love a Bad Name“, „Livin’ on a Prayer“, „Wanted Dead or Alive“

Welterfolg: In den 1980ern und frühen 1990ern Stadionrock-Größe

Balladen-Erfolg: Keep the Faith (1992) mit „Bed of Roses“

Mega-Hit: „Always“ (1994) – eine der erfolgreichsten Rock-Balladen aller Zeiten

Comeback: „It’s My Life“ (2000) brachte neue Generation von Fans

Langzeit-Erfolg: über 130 Millionen verkaufte Alben weltweit

Erfolge & Auszeichnungen

Mehrere Nr.-1-Hits in den USA & weltweit

Aufnahme in die Rock and Roll Hall of Fame (2018)

Zahlreiche MTV, Billboard und American Music Awards

Bon Jovi gilt als eine der größten Stadionrock-Bands aller Zeiten

Stil & Bedeutung

Bekannt für:

Hymnische Refrains („Stadionrock“)

Mischung aus Hard Rock, Pop-Rock und Balladen

Authentische Texte über Liebe, Freiheit und Alltagskämpfe

Besonders in den 80er- und 90er-Jahren prägend für Rockmusik

Jon Bon Jovi selbst ist auch Schauspieler und Philanthrop

Persönliches Leben von Jon Bon Jovi

Name: John Francis Bongiovi Jr.

Geboren: 2. März 1962 in Perth Amboy, New Jersey, USA

Familie: italienisch-slowakische Wurzeln

Größe: ca. 1,75 m

Familie & Beziehungen

Seit 1989 verheiratet mit Dorothea Hurley (Jugendliebe, kennen sich schon aus der High School).

Sie haben vier Kinder:

Stephanie Rose (*1993)

Jesse James Louis (*1995)

Jacob Hurley (*2002)

Romeo Jon (*2004)

Die Familie lebt sehr zurückgezogen und weitgehend außerhalb des Rampenlichts.

Privates & Interessen

Besitzt Häuser in New Jersey und am Meer in Florida.

Großer Football-Fan (besonders der New England Patriots).

Engagiert sich stark im Sozialen:

Betreibt in New Jersey sogenannte Soul Kitchen Restaurants, wo Menschen „nach Möglichkeit zahlen“ oder kostenlos essen können.

Gründete die Jon Bon Jovi Soul Foundation – setzt sich gegen Obdachlosigkeit ein.

Abseits der Musik

War immer wieder auch als Schauspieler aktiv (z. B. in „Moonlight and Valentino“, „U-571“ oder Gastrollen in TV-Serien).

Hat einen Hang zur Privatsphäre, hält sein Familienleben bewusst aus den Schlagzeilen heraus.