Ursprung des Songs „White Christmas“
Der Song „White Christmas“ stammt aus dem Jahr 1942 — geschrieben von Irving Berlin.
Die erste und wohl bekannteste Aufnahme stammt von Bing Crosby mit Begleitung durch Orchester und Chor. Diese Version wurde am 30. Juli 1942 veröffentlicht.
„White Christmas“ wurde über die Jahrzehnte zu einem der meistverkauften und ikonischsten Weihnachtslieder weltweit.
Human Nature — ihre Version von „White Christmas“
Human Nature ist eine Pop‑Vokalgruppe aus Australien.
Ihre Version von „White Christmas“ erschien auf ihrem Album The Christmas Album, das am 8. November 2013 veröffentlicht wurde.
Der Song wurde produziert von dem Produzenten‑Team The Underdogs.
Die Interpretation folgt dem Originaltext von Irving Berlin; Human Nature liefern damit eine neuere, moderne Coverversion des Klassikers.
Stil & Besonderheiten der Human Nature Version
Human Nature bringt ihren typischen Pop / Doo‑Wop / Vokal‑Harmonien‑Stil ein — das Lied wirkt dadurch etwas moderner und harmonischer im Vergleich zum klassischen Big‑Band‑Original.
Laut einem Bericht über das Entstehen ihres Weihnachtsalbums verbrachte die Band — obwohl aus Australien — viel Zeit damit, Weihnachtsmusik aufzunehmen, um die richtige Stimmung einzufangen (auch wenn dort im Sommer Weihnachtszeit ist).
Die Version gehört zu einer Auswahl klassischer Weihnachtslieder auf dem Album — neben „White Christmas“ u.a. auch „Winter Wonderland“ oder ein Medley aus „Silent Night / O Holy Night“.
Liedtext & Inhalt
Der Text ihrer Version bleibt treu zum Original — sie singen das traditionelle „I’m dreaming of a white Christmas…“ mit all den nostalgischen Bildern: glitzernde Baumwipfel, schneebedeckter Baum, Kinder lauschen den Schlittenglocken usw.
Die Stimmung ist sehnsüchtig, verträumt und hoffnungsvoll — wie bei vielen Versionen von „White Christmas“ symbolisiert der Text Heimat, Wärme, Nostalgie und die Sehnsucht nach einer klassischen weißen Weihnacht.
Einschätzung: Für wen lohnt sich die Version von Human Nature?
Perfekt für eine gemütliche Weihnachtsplaylist — vor allem, wenn du etwas suchst, das sich von den historischen Big‑Band- oder Crooner‑Versionen abhebt.
Wenn du klassische Weihnachtsmusik mit modernen, harmonischen Pop‑Vocals magst — ihre Version verbindet Nostalgie mit zeitgemäßem Sound.
Für Fans von Vokalgruppen, Doo‑Wop oder Pop‑Covern großer Klassiker: Human Nature liefert eine sehr gefällige, festliche Interpretation.
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Bio von Human Nature
Human Nature ist eine australische Pop‑Vokalgruppe aus Sydney.
Die Band besteht aus vier Mitgliedern: Toby Allen, Phil Burton sowie den Brüdern Andrew Tierney und Michael Tierney.
Ursprünglich gründeten sie sich 1989 unter dem Namen The 4Trax — damals waren sie noch Schulfreunde mit Leidenschaft für Doo‑Wop und Vokal‑Harmonien
Werdegang & Erfolge
Mit ihrem offiziellen Debütalbum Telling Everybody feierten sie 1996 ihren Einstieg ins Musikbusiness.
In den folgenden Jahren avancierten sie zu einem der erfolgreichsten Pop‑Vokalacts Australiens: Insgesamt haben sie 13 Studioalben veröffentlicht.
Vier ihrer Alben erreichten Platz 1 der australischen Charts — darunter Reach Out: The Motown Record (2005) und Gimme Some Lovin’: Jukebox Vol II (2016).
Ihre Musik erreichte Millionen: In Australien allein verkauften sie über 2,5 Millionen Alben.
Musikalischer Stil & Wandel
Anfangs war ihre Musik stark beeinflusst von Pop und Doo‑Wop — geprägt von Vokalharmonien und sanften Melodien.
Ein großer Wendepunkt kam mit dem Album Reach Out (2005): Eine Hommage an den klassischen Motown‑Sound — mit Coverversionen von Soul‑ und R&B‑Klassikern. Damit öffneten sie sich einem breiteren Soundspektrum und erreichten neue Erfolge.
Später weiterentwickelte sich ihr Stil — sie veröffentlichten auch Alben, in denen sie Klassiker der 50er/60er neu interpretierten (z. B. durch das Konzeptalbum Jukebox).
Internationaler Erfolg & Vegas‑Karriere
Ab Mitte der 2000er zählten sie zu den wenigen australischen Acts mit großer internationaler Präsenz — inklusive einer langen Residency in Las Vegas.
Ihr Vegas‑Show war sehr erfolgreich: Tausende Auftritte, internationaler Ruhm und Anerkennung — sie gehörten zeitweise zum festen Show‑Repertoire der glitzernden Casinos.
Neben Konzerten tourten sie mit internationalen Größen — etwa eröffneten sie Konzerte für Michael Jackson und Celine Dion.
Anerkennung & Meilensteine
Im Jahr 2019 wurde Human Nature in die ARIA Hall of Fame aufgenommen — eine der höchsten Auszeichnungen in der australischen Musikszene.
Ihre langjährige Karriere (seit 1989) zeigt: Aus Schulfreunden wurde eine große, internationale Erfolgsgeschichte — mit Millionen verkaufter Alben, weltweiten Auftritten und Wandel im Stil.
Verbindung zu Weihnachten & Klassikern
Damit verbinden sie ihre Wurzeln in Doo‑Wop und harmonischem Gesang mit dem zeitlosen Appeal klassischer Songs und moderner Produktion — ideal, wenn du sowohl Nostalgie als auch frischen Sound suchst.
Neben eigenen Songs hat Human Nature im Laufe ihrer Karriere auch Klassiker neu interpretiert — etwa Weihnachtslieder. Das gibt ihren Alben zusätzlichen nostalgisch‑festlichen Charakter.
Mitglieder & Alter
Andrew Tierney
Geboren am 20. Juni 1974
Michael Tierney
Geboren am 18. Januar 1977
Phil Burton
Geboren am 13. März 1974
Toby Allen
Geboren 1973