1971 - 1980 · Ian Paice

Best Drumsolo Ever

Ian Paice – Das Drumsolo Warum gilt es als eines der besten überhaupt?), spielt aber blitzschnelle Figuren, die oft wie Double Bass klingen – reine Fußtechnik und Timing Warum ist es legendär?

Ian Paice: Best Drumsolo Ever

Ian Paice – Das Drumsolo

Warum gilt es als eines der besten überhaupt?

Technisch höchst anspruchsvoll: Präzision, Speed, Ghost Notes

Polyrhythmik & Dynamik – spielt mit Spannung und Lautstärke

Einfluss aus Jazz, Swing und Rock

Kein reines „Trommel-Gewitter“, sondern musikalisch strukturiert

Live-Highlights:

Made in Japan (1972) – episch, meist 8–12 Minuten

California Jam (1974) – ebenfalls spektakulär

Oft beginnt er mit einfachen Figuren und steigert sich zu wilden, teils wirbelartigen Orkanen

Besonderes Merkmal:

Paice benutzt nur eine Bassdrum (kein Double Bass!), spielt aber blitzschnelle Figuren, die oft wie Double Bass klingen – reine Fußtechnik und Timing

Warum ist es legendär?

Viele Schlagzeuger nennen es eine „Lehrstunde in Power und Präzision“

Nicht überladen, sondern elegant und „groovend“

Wurde zum Maßstab für viele Rockdrummer der 70er & 80er (z. B. Lars Ulrich, Mike Portnoy, Dave Lombardo inspiriert)

Fun Facts

Ian Paice ist der einzige Deep-Purple-Musiker, der in jeder Besetzung der Band dabei war

Er ist Linkshänder, spielt aber ein Rechtshänder-Setup – ungewöhnlich und technisch sehr anspruchsvoll

„The Mule“ war nie ein Single-Hit, wurde aber live zum Fanfavorit

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