1950 - 1970 · The Rolling Stones

You Can’t Always Get What You Want

Allgemeines & Veröffentlichung Veröffentlichung: Album: Let It Bleed Datum: 5. Dezember 1969 (UK), 28. November 1969 (USA) Single: Als B-Seite zu „Honky Tonk Women“, Juli 1969 Länge: Album-Version: 7:28 Minuten Single-Version (gekürzt): ca.

The Rolling Stones: You Can’t Always Get What You Want

Allgemeines & Veröffentlichung

Veröffentlichung:

Album: Let It Bleed

Datum: 5. Dezember 1969 (UK), 28. November 1969 (USA)

Single: Als B-Seite zu „Honky Tonk Women“, Juli 1969

Länge:

Album-Version: 7:28 Minuten

Single-Version (gekürzt): ca. 5 Minuten

Produzenten:

Jimmy Miller

Genre:

Rock, Gospel-Rock, Ballade mit Orchester-Elementen

Hintergrund & Entstehung

Geschrieben von Mick Jagger und Keith Richards.

Die Band wollte einen epischen, vielschichtigen Song, der gesellschaftliche Themen der späten 1960er aufgreift.

Es war eine Reaktion auf die Enttäuschungen der Gegenkultur – der Song thematisiert Idealismus, Verlust und Realität.

Text & Bedeutung

Refrain (berühmt):

“You can’t always get what you want
But if you try sometimes
Well, you might find
You get what you need”

Themen:

Desillusionierung der Hippie-Bewegung

Verlust, Konsum, Liebe, Drogen, Politik

Ironie & Akzeptanz: Der Song sagt, dass man nicht immer bekommt, was man will – aber vielleicht, was man braucht.

Besetzung (Auswahl)

Mick Jagger: Gesang

Keith Richards: Akustik- & E-Gitarre, Background

Charlie Watts: Schlagzeug

Bill Wyman: Bass

Al Kooper: Orgel, Klavier, Horn

Rocky Dijon: Congas, Percussion

London Bach Choir: Chor

harts & Rezeption

UK/US: Nicht als A-Seite in den Charts erfolgreich (da B-Seite), aber ein Fan-Favorit.

Heute gilt der Song als einer der bedeutendsten Stones-Titel.

Regelmäßig bei Konzerten gespielt (oft als Zugabe).

Bedeutung & Vermächtnis

Einer der vielschichtigsten und tiefgründigsten Songs der Rolling Stones.

Symbolisiert den Übergang von naivem Idealismus zu ernüchterter Realität.

Ein Meisterwerk, das Rockmusik mit Gospel, Klassik und gesellschaftlichem Kommentar verbindet.

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