1971 - 1980 · Pink Floyd

One of These Days

Grundinfos Original erschienen 1971 auf dem Album Meddle Komponiert von David Gilmour und Roger Waters Fast komplett instrumental – mit nur einer verzerrten Spoken-Line:„One of these days I'm going to cut you into.

oneofthisedays


Grundinfos

Original erschienen 1971 auf dem Album Meddle

Komponiert von David Gilmour und Roger Waters

Fast komplett instrumental – mit nur einer verzerrten Spoken-Line:
„One of these days I’m going to cut you into little pieces“

Stil: Psychedelic Rock / Progressive Rock mit starkem Groove-Fokus

Die PULSE-Version (1994)

Enthalten auf dem Live-Album Pulse (1995 veröffentlicht)

Aufgenommen während der Division Bell Tour

Schlagzeug: Nick Mason (mit zusätzlicher Power durch Touring-Drummer)

Diese Version ist deutlich schwerer, druckvoller und moderner produziert als das Original.

🔊 Musikalische Besonderheiten

Doppelte Basslinie: Zwei Bassspuren (eine oft verzerrt), die den treibenden Puls erzeugen

Slide-Gitarre von Gilmour: Markant, aggressiv und atmosphärisch

Dynamikaufbau: Beginnt minimalistisch → steigert sich zu einem massiven Klangwall

Drumming: In der PULSE-Version deutlich präziser und „stadiontauglich“

Live-Inszenierung (PULSE)

Berühmt für das riesige kreisförmige Bühnen-Setup („Mr. Screen“)

Häufig begleitet von düsteren, schnellen Visuals und Lichteffekten

Der Song wird oft früh im Set gespielt, um sofort Energie aufzubauen

Youtube

Bio Pink Floyd

Pink Floyd ist eine britische Rockband, die 1965 in London gegründet wurde. Sie gilt als Pionierin des Psychedelic und Progressive Rock, bekannt für ihre ausgedehnten Kompositionen, konzeptuellen Alben und spektakulären Liveshows. Mit Werken wie The Dark Side of the Moon und The Wall prägte die Band nachhaltig die Rockgeschichte. 

Zentrale Fakten

Gründung: 1965, London

Mitglieder (klassisch): Syd Barrett, Roger Waters, Richard Wright, Nick Mason, David Gilmour

Ikonische Alben: The Dark Side of the Moon (1973), Wish You Were Here (1975), The Wall (1979)

Rock and Roll Hall of Fame: Aufnahme 1996

Anhänger auf Spotify (2025): ca. 18,8 Mio. 

Frühe Jahre und Psychedelische Phase

Anfangs wurde die Band von Syd Barretts experimenteller Vision geprägt. Mit Songs wie „Arnold Layne“ und The Piper at the Gates of Dawn (1967) wurde Pink Floyd zu einem Aushängeschild der britischen Underground-Szene. Barretts psychische Probleme führten 1968 zu seinem Ausscheiden; David Gilmour übernahm als Gitarrist. 

Konzeptalben und Weltruhm

Unter der kreativen Führung von Roger Waters entwickelte die Band Alben mit tiefgehenden Themen über Entfremdung, Wahnsinn und Gesellschaft. The Dark Side of the Moon (1973) machte Pink Floyd zu Superstars und blieb über ein Jahrzehnt in den US-Charts. The Wall (1979) verband Rock, Theater und Film zu einem kulturellen Phänomen. 

Spätere Jahre und Vermächtnis

Nach Konflikten verließ Waters 1985 die Gruppe. Gilmour, Mason und Wright setzten mit A Momentary Lapse of Reason (1987) und The Division Bell (1994) fort. 2005 traten alle Hauptmitglieder einmalig beim Live-8-Konzert auf; das letzte Studioalbum The Endless River erschien 2014. 2022 veröffentlichte die Band die Benefiz-Single „Hey, Hey, Rise Up“. 

Bedeutung

Pink Floyds Einfluss erstreckt sich über Generationen – ihre Musik verbindet technologische Innovation, gesellschaftliche Reflexion und emotionale Tiefe. Das prismatische Cover von The Dark Side of the Moon bleibt eines der ikonischsten Symbole der Popkultur.